Ökumenischer Gottesdienst wurde vom Singkreis Müllheim begleitet, danach gab es einen Suppenzmittag

 

(at) Vergangenen Sonntag überzeugte der Frauenverein Müllheim

nach dem ökumenischen Gottesdienst mit einer ausgezeichneten

Leistung die Gästen beim Suppenzmittag.

«Nein, der Gottesdienst findet erst um 10.30 Uhr statt.» Claudia Godenzi,

Mesmerin der reformierten Kirche Müllheim, hatte in weiser

Vorrausicht im Kirchgemeindehaus Kaffee für verfrühte Besucher

bereitgestellt.

Der ökumenische Gottesdienst wurde musikalisch

vom Singkreis Müllheim begleitet. Die reformierten und

katholischen Religionsschüler gestalteten den Gottesdienst mit

einem kurzen Theater zum Thema Samariter mit.

In seiner Predigt

erinnerte Pater Jaroslaw die Kirchenbesucher daran, dass

die Menschen an ihren Taten und nicht an ihrem Namen oder Herkunft gemessen würden.

Taten statt Worte ganz praktisch

Ohne die tatkräftige Organisation des gemeinnützigen Frauenvereins

Müllheim hätte der anschliessende Suppenzmittag im

evangelischen Kirchgemeindehaus nicht stattfinden können.

Denn über 90 fröhliche und hungrige Besuchern warteten darauf,

dass ihnen vom Frauenverein die warme und begehrte Bündner

Gerstensuppe geschöpft und an den Platz gebracht wurde. Der

Frauenverein löste diese Herausforderung mit Bravur. Aber auch

das schön präsentierte Kuchenbuffet fand regen Zuspruch. Dies

veranlassten Florian Homberger, Pfarrer und Pater Jaroslaw dazu,

spontan dem Frauenverein für die Organisation und Durchführung

des Anlasses zu danken.

Sie posierten sich mit den Mitgliedern

des Frauenvereins und brachten so den vielen fleissigen Händen

des Vereins den Dank der beiden Kirchen zum Ausdruck.

Bote vom Untersee und Rhein, Ausgabe vom Dienstag, 23. Februar 2016,Nr. 15

 

 

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